Dortmund: Naturmuseum putzt sich heraus

Reinigungs- und Reparaturarbeiten an Saurier und Co.

Ob kleine oder große Ausstellungsobjekte - Museumspädagoge Julian Stromann kümmert sich beim Frühjahrsputz um einige Exponate. // Foto: Dortmund-Agentur / Roland Gorecki
Ob kleine oder große Ausstellungsobjekte - Museumspädagoge Julian Stromann kümmert sich beim Frühjahrsputz um einige Exponate. // Foto: Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Das Naturmuseum in Dortmund hat noch bis einschließlich Freitag (24. Februar) geschlossen, doch in den Ausstellungsräumen herrscht reger Betrieb: Das ganze Team ist auf den Beinen, um die Dauerausstellung wieder zum Glänzen zu bringen.

Seit der Wiedereröffnung des Museums im September 2020 hatte das Haus an der Münsterstraße nahezu 200.000 Besucher*innen – da ist es an der Zeit, kleinere Beschädigungen zu beseitigen, Podeste neu zu lackieren, Leuchten zu ersetzen oder verrutschte Exponate neu zu befestigen.

Großputz im Museum für die nächste Schau

Ein großer Teil der Arbeiten dreht sich ums Reinigen. So musste der große Iguanodon-Saurier im Lichthof abgestaubt werden, ebenso wie die versteinerten Baumstämme, das Mammutskelett oder die Riesenammoniten.

Neue Ausstellung „Wolfswelt. Die Rückkehr des Wolfes“ ab 25. März

Auf der Sonderausstellungsfläche wird in diesen Tagen außerdem die Ausstellung „Honigbienen im Wald“ abgebaut, die in den vergangenen gut zwei Monaten 10.620 Besucher*innen angezogen hatte. Ab 25. März zeigt das Naturmuseum dort die nächste Sonderausstellung „Wolfswelt. Die Rückkehr des Wolfes“.

Mehr Infos: dortmund.de/naturmuseum

Über Silke Schön 232 Artikel
Original aus dem Sauerland mit Schwächen für das Lesen, Schreiben, Fotografieren und Infos sammeln.